Über Uns

Man könnte uns fast als so etwas wie Pioniere im Bereich Smarthome bezeichnen. Als wird damit anfingen, gab es den Begriff noch gar nicht. 2005 erblickte unser erstes Produkt in diesem Segment das Licht der Welt - der Light-Manager Classic. Damals erlebten lernfähige IR-Fernbedienungen gerade ein Revival, ausgelöst durch die Harmony Reihe der Firma Logitech. Da wir bereits Erfahrung mit der Steuerung von Funksteckdosen mittels eines USB-Peripheriegerätes für PCs gesammelt hatten, entstand die Idee, eine Möglichkeit zu schaffen, dies auch mit einer IR-Fernbedienung zu ermöglichen. Das Ergebnis war der Light-Manager, welcher völlig autark arbeitete und über die Fernbedienung konfiguriert werden konnte. Zum diesem Zeitpunkt gab es keinen uns bekannten Mitbewerber und das Produkt erfreute sich großer Beliebtheit.


Mit der Zeit stiegen die Ansprüche der Kunden. Ein Nachteil des Light-Manager Classic war, dass die Funkstecker nur einzeln gesteuert werden konnten, es sei denn, man legte mühsam Makros mit der Fernbedienung an. Außerdem gab es mittlerweile nicht mehr nur simple Funkstecker, sondern zunehmend intelligente Aktoren, welche z.B. prozentuales Dimmen beherrschten. Aufgrund dieser Anforderungen entstand 2008 der Light-Manager Pro. Dieser besaß eine USB-Schnittstelle und konnte komfortabel über den PC programmiert werden. Das bedeutet, neben der Steuerung einzelner Aktoren waren auch ganze Szenen möglich, die aus umfangreichen Aktionen bestehen konnten. Außerdem war die Steuerung nicht nur manuell per Fernbedienung, sondern auch Zeit- und Temperatur-basiert möglich. 2011 wurde der Light-Manager Pro durch den Pro+ abgelöst, welcher wesentlich kompakter ausfiel und über doppelt soviel Speicherplatz verfügte. Im Folgejahr erschien mit dem Light-Manager Mini ein preisgünstiges Einstiegsmodell. Schon im darauffolgenden Jahr präsentierten wir die Wifi Bridge, ein Zubehör, welches die Steuerung per Smartphone und Tablet ermöglichte. Dieses fungierte als Brücke zwischen dem WLAN Netzwerk und dem Light-Manager, es wandelte also Netzwerk-Befehle in Infrarot-Befehle um. Ein gewisser Nachteil dieser Lösung war die Tatsache, dass nun zwei Geräte zu konfigurieren waren, was manchen Anwender vor eine Herausforderung stellte. Trotzdem gab es selbst 2013 kaum Mitbewerber in diesem Bereich.

 

Ende 2014 war es dann soweit, die erste Version des Light-Manager Air erblickte die Welt. Dieser vereinte die gesamte Erfahrung, welche wir bis dahin im Bereich Hausautomation gewonnen hatten. Außerdem wurde ein auch für uns neues Feature eingeführt. Bisher konnte der Light-Manager Funksignale lediglich senden. Nun war auch der Empfang möglich, was völlig neue Anwendungen eröffnet. Zu diesem Zweck wurden Transceiver-Module für die Frequenzen 433 und 868 MHz eingeführt. Außerdem wurden erstmalig, trotz gegenläufigem Trend, externe Antennen verwendet. Somit war es möglich, hervorragende Sende- und Empfangsleistungen zu verwirklichen. Darauf kommt es bei der Funk-gestützten Hausautomation an, denn nur so ist ein sicherer Betrieb möglich. Bis heute hat der Light-Manager Air mehr Entwicklunsstadien durchlaufen, als wir anfangs jemals damit gerechnet haben. Aktuellster Stand der Evolution ist die Einführung der Alexa Unterstützung und der jbmedia Cloud. Mehr dazu finden Sie in der Produktbeschreibung. Wir sind gespannt, welche interessanten Features in der Zukunft noch auf uns warten.