FAQ

Welche Aktoren und Sensoren werden unterstützt?

Light-Manager Air - Werkseinstellungen und mit WLAN verbinden

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Jalousien über Alexa steuern

Möglicherweise wird Sie dies überraschen: Alexa kennt keine Befehle für Jalousien. Die Entwickler bei Amazon haben dies (bisher) nicht implementiert. Befehle wie auf, ab, rauf oder runter können also nicht angewandt werden. Damit die Steuerung trotzdem möglich ist, konfiguriert airStudio Jalousien bzw. Jalousie-Aktoren für Alexa wie normale Schaltaktoren. Dementsprechend funktioniert die Steuerung mit den Befehlen ein und aus. Eine Jalousie könnte man also z.B. mit den Worten "Alexa, Jalousie Wohnzimmer ein" nach unten fahren. 

 

Dies ist nicht sonderlich elegant, es gibt aber erfreulicherweise einen Ausweg, und zwar die Alexa Routinen. Diese können in der Alexa App angelegt werden und erlauben es, Aktoren und Szenen mittels frei wählbarer Sprachbefehle aufzurufen. An dieser Stelle können Sie also z.B. "Alexa, Jalousie Wohnzimmer rauf" konfigurieren und dieser Routine den entsprechenden Aktor zuweisen. Einziger Schönheitsfehler dieser Methode ist der erhöhte Konfigurationsaufwand. Da Sie über Routinen aber auch Szenen aufrufen können, besteht natürlich die Möglichkeit mit "Alexa, alle Jalousien rauf" mehrere Aktoren bzw. Funk-Motoren gemeinsam zu steuern.

 

Über dieselbe Methode wird auch die My-Taste von Somfy Rollläden erreicht, mit der sich z.B. eine Mittelposition anfahren lässt. Dazu legen Sie einfach eine Light-Manager Szene an, welche die My-Taste beinhaltet. Zusätzlich wird eine Routine erstellt, die z.B. auf "Alexa, Jalousie Wohnzimmer Mittelposition" lauten könnte. Schon ist das Problem gelöst!

Wie hoch ist der Stromverbrauch eines Aktors?

Um diese Frage zu klären, haben wir einen Aktor vom Typ ACM-1000 an einem Messplatz untersucht. Dazu wurde der Aktor über einen 1 Ohm Widerstand mit dem Stromnetz verbunden. Mittels des Widerstandes lässt sich über den Spannungsabfall der Strom genau bestimmen, welcher durch den Aktor fließt. Es ergibt sich folgendes Ergebnis.

 

Wie man sieht, fließt ein effektiver Strom von 19,86 mA. Das ganze multipliziert mit der effektiven Spannung von 222,4 V und dem Cosinus der Phasenverschiebung von 87,38° ergibt einen Verbrauch von 0,2 Watt. Dies ist ein hervorragender Wert. Pro Jahr würde der Aktor lediglich Stromkosten von nicht mal 50 Cent verursachen (bei 28 Cent / kWh). Man sieht also, dass sich das Abschalten von Standby-Stromverbrauchern mittels eines Funkbus-Aktors in jedem Fall auszahlt.

Was sind Marker

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Wo kann die Software runtergeladen werden?

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Wie werden WLAN RGB Controller vom Typ LD382 angesprochen?

Wir sind dabei, eine native Unterstützung zu implementieren. Bis diese zur Verfügung steht, erfolgt die Steuerung über Netzwerkbefehle. Eine sehr hilfreiche Anleitung findet sich unter diesem Link.

Wifi Bridge mit dem WLAN verbinden

Im Folgenden wird beschrieben, wie die Wifi Bridge mit einem WLAN Netzwerk verbunden wird. 

 

 

● Schritt 1: Zurücksetzen auf Werkseinstellungen

 

Als erstes sollte die Bridge auf Werkseinstellungen zurück gesetzt werden. Dabei werden die Netzwerk-Parameter wie SSID (Netzwerkname) und Kennwort gelöscht, die eigentliche Konfiguration und das Web-Interface bleiben erhalten. Um den Vorgang durchzuführen, die Bridge bitte vom Netz trennen. Nun den Taster an der Vorderseite der Bridge gedrückt halten und das USB-Kabel wieder verbinden. Nach 2-3 Sekunden wechselt die LED an der Bridge kurz von Rot auf Blau. Nun kann  der Taster losgelassen werden und der Vorgang ist abgeschlossen.

 

 

Schritt 2: Herstellen der Verbindung mit Wifi Bridge Version 1 (s. Typenschild)

 

Bitte kontrollieren Sie zunächst, ob folgende Einstellungen am Router vorgenommen wurden:

  

Sicherheit: WPA2 (FRITZ!Box: WPA+WPA2 ist nicht erlaubt!)

Standard: 802.11 b (oder g+b oder n+g+b)

 

 

Methode 1: Wenn Ihr PC über eine WLAN Karte verfügt, können Sie diesen nun mit dem WLAN Netzwerk Wifi Bridge verbinden. Nachdem dies geschehen ist, wird die Brige von der Software Lightman Studio automatisch gefunden. Dort können Sie unter Optionen -> WLAN Optionen die Parameter für Ihr WLAN Netzwerk vergeben und durch einen Druck auf den Set Button an die Bridge übertragen. Diese wird daraufhin neu gestartet und verbindet sich mit dem Netzwerk.

 

Methode 2:  Trennen Sie die Bridge vom Netz. Nun schalten Sie kurzzeitig die Verschlüsselung Ihres WLAN Netzes ab und verbinden das USB Kabel erneut mit der Bridge. Diese verbindet sich nach dem Start automatisch mit dem offenen Netzwerk. Sobald dies geschehen ist, wird sie von der Software Lightman Studio gefunden und die Netzwerk Parameter können eingegeben und mittels Set-Button an die Bridge übertragen werden. Abschließend wird die Verschlüsselung des WLAN Netzes wieder aktiviert.

 

 

Schritt 2: Herstellen der Verbindung mit Wifi Bridge Version 2 (s. Typenschild)

 

Bitte kontrollieren Sie zunächst, ob folgende Einstellungen am Router vorgenommen wurden:

 

Sicherheit: WPA2 (FRITZ!Box: WPA+WPA2 ist nicht erlaubt!)

Kanal: 1 - 11 (12 und 13 sind nicht erlaubt)

Standard: 802.11 g (oder g+b oder n+g+b)

 

 

Methode 1: Wenn Ihr PC über eine WLAN Karte verfügt, können Sie diesen nun mit dem WLAN Netzwerk Wifi Bridge verbinden. Nachdem dies geschehen ist, wird die Brige von der Software Lightman Studio automatisch gefunden. Dort können Sie unter Optionen -> WLAN Optionen die Parameter für Ihr WLAN Netzwerk vergeben und durch einen Druck auf den Set Button an die Bridge übertragen. Diese wird daraufhin neu gestartet und verbindet sich mit dem Netzwerk.

 

Methode 2:  Falls Ihr Router WPS unterstützt, kann die Verbindung darüber hergestellt werden. Bitte verbinden Sie die Bridge mit dem Netz. Nach einigen Sekunden wechselt die LED 3x von rot auf blau. Nun aktivieren Sie bitte den WPS Modus des Router und drücken anschließend kurz den Taster an der Bridge. Die LED beginnt, rot zu blinken. Sobald der Router gefunden wurde, wechselt die Farbe auf blau. Wenn die LED aufhört zu blinken und dauerhaft blau leuchtet, dann ist der Vorgang abgeschlossen. Dies kann einige Minuten dauern. 

 

Methode 3:  Trennen Sie die Bridge vom Netz. Nun schalten Sie kurzzeitig die Verschlüsselung Ihres WLAN Netzes ab und verbinden das USB Kabel erneut mit der Bridge. Diese verbindet sich nach dem Start automatisch mit dem offenen Netzwerk. Sobald dies geschehen ist, wird sie von der Software Lightman Studio gefunden und die Netzwerk Parameter können eingegeben und mittels Set-Button an die Bridge übertragen werden. Abschließend wird die Verschlüsselung des WLAN Netzes wieder aktiviert.

 

 

 

Zusätzliche Informationen

 

● Der USB-Anschluss der Wifi Bridge dient nur der Stromversorgung. Es ist normal, dass das Gerät vom PC nicht als USB-Gerät erkannt wird.

 

● Wenn sowohl die Wifi Bridge als auch der Light-Manager am PC angeschlossen sind, dann kann ein Log-Screen geöffnet werden, in dem weitere Informationen zu finden sind. Dort erscheinen z.B. Fehlermeldungen im Klartext, wenn die Bridge sich nicht mit dem WLAN verbinden lässt (z.B. weil die SSID oder das Kennwort nicht übereinstimmen.) Die Daten, die im Log-Screen angezeigt werden, überträgt die Bridge per Infrarot zum Light-Manager. Daher ist es erforderlich, dass sich bei Geräte "sehen können". Der Log-Screen erscheint automatisch, wenn man in Lightman Studio auf Optionen -> WLAN Optionen geht.

Light-Manager per HTTP Request ansprechen

Der Light-Manager Air kann per HTTP Request sehr einfach und komfortabel gesteuert werden. Dazu wird lediglich ein Parameter an die IP-Adresse des Light-Managers angehängt. In der Adresszeile eines Browsers man z.B. folgenden Request eingeben:

 

 

192.168.1.100/control?scene=1

 

 

In unserem Beispiel gehen wir davon aus, dass der Light-Manager unter der 192.168.1.100 erreichbar ist. Hinter der IP-Adresse folgt /control sowie ein Fragezeichen, welches als Trennzeichen benutzt wird. Dahinter findet sich der Parameter scene, dem der Wert 1 zugeordnet wird. Wenn man nun auf Enter drückt, führt der Light-Manager Szenario 1 aus. Damit lassen sich bereits alle auf dem Gerät hinterlegten Lichtszenen aufrufen, indem die Nummer der Szene geändert wird. 

 

Man ist nicht auf das Aufrufen von Szenen beschränkt, auch die individuelle Steuerung von Aktoren ist möglich. Folgender HTTP-Request würde z.B. einen Trust Aktor auf 75% dimmen:

 

 

192.168.1.100/control?cmd=typ,it,did,974500,aid,3,acmd,5,lvl,12,seq,5

 

 

In diesem Fall wird der Parameter cmd benutzt. Wie man sieht, ist der nachfolgende Wert nicht ganz so trivial wie im vorangegangenen Beispiel. Um die Sache zu vereinfachen, finden sich alle Werte für die in der Konfiguration benutzten Aktoren in der Datei config.xml, welche sich ebenfalls über den Browser öffnen lässt:

 

 

192.168.1.100/config.xml

 

 

Die Datei ist tabellarisch aufgebaut und die benötigten Parameter können dort einfach herauskopiert werden. Damit ist die Steuerung aller Aktoren sowie das Aufrufen aller Szenarien möglich. 

 

Bitte beachten, dass ein Browser Anfragen im Cache speichert. Bei wiederholter Eingabe eines Requests wird dieser i.d.R. nur ausgeführt, werden die F5 (Refresh) Taste gedrückt wird. Diese Einschränkung gilt nicht, wenn die Ansteuerung des Light-Managers aus Apps oder Programmen erfolgt. 

 

(Bei der Steuerung des Light-Manager Pro mit PC Verbindung gilt wird zum Aufrufen von Szenen statt scene= der Parameter key= verwendet.)

 

Was gibt es bei der Platzierung von Aktoren zu berücksichtigen?

Damit Aktoren stets zuverlässig und sicher schalten, gibt es ein paar Regeln zu beachten.

 

  • Aktoren sollten nicht zu dicht nebeneinander platziert werden. Ein Abstand von ca. 20 cm ist sinnvoll, ansonsten können sich die Empfänger gegenseitig stören. Wenn dies aus baulichen Gründen nicht möglich ist und die Aktoren dichter platziert werden müssen, kann es helfen, einen der Aktoren um 180° zu drehen.
  • Aktoren sollten möglichst nicht in unmittelbarer Nähe stromführender Kabel verbaut werden. Da stromführende Kabel ein elektrisches Feld aufbauen, welches den Empfänger u.a. stört, sollte darauf geachtet werden, den Abstand zu Kabeln so groß wie möglich zu halten. Bei Funksteckern kann es hilfreich sein, diesen mit dem "Bauch" nach oben drehen, so dass das Anschlußkabel der Lampe nicht am Empfänger vorbei läuft. 
  • Der Light-Manager sollte möglichst einen Abstand zu Kabeln, Heizungen, Lautsprechern, metallischen Kerzenständern o.ä. aufweisen. Metallische Gegenstände in unmittelbarer Nähe können das Abstrahlverhalten der Antennen negativ beeinflussen. Eine hohe Position ist generell besser geeignet, als wenn das Gerät z.B. auf dem Boden aufgestellt wird.
  • Der Light-Manager sollte einen gewissen Abstand zu anderen elektronischen Geräten wie Routern, Alexa, Harmony Hub o.ä. aufweisen. 20-30 cm sind dabei ausreichend. Da diese Geräte im Nahfeld im hochfrequenten Bereich abstrahlen, kann dies die Empfangsqualität des Light-Managers reduzieren. Dies betrifft also nicht die Ansteuerung von Aktoren, sondern den Empfang z.B. von Temperatur-Sensoren.
  • Auf die Qualität der Aktoren achten. Für eine zuverlässig Übertragung kommt es auf Sender und den Empfänger an. Wir erleben es gar nicht so selten, dass in Verbindung mit dem Light-Manager 10 - 15 Jahre alte Aktoren oder markenlose Ware vom Wühltisch eingesetzt werden. Solange alles funktioniert, stellt dies natürlich kein Problem dar. Im Fehlerfall ist es allerdings ratsam, die betroffenen Aktoren gegen qualitativ höherwertige Ware auszutauschen. 

 

Verbindungsprobleme nach Fritz!OS Update 7

Nach dem Update einer Fritz!Box oder eines Fritz!Repeaters auf OS 7.xx kann es dazu kommen, dass sich die Wifi Bridge oder ältere Modelle des Light-Manager Air nicht mehr mit dem WLAN verbinden. Dieser Effekt tritt nur bei Geräten auf, die bis 2014 ausgeliefert wurden. Es handelt sich um einen Bug der Fritz!Box. Wir haben AVM bereits über darüber informiert und hoffen, dass dieser schnellstmöglich behoben wird.

 

Um die Herstellung einer Verbindung wieder zu ermöglichen, ist es notwendig, den WLAN Standard der Fritz!Box bzw. des Repeaters im 2,4 GHz Bereich auf 802.11g+b zu stellen. Anschließend funktioniert die Verbindung wieder einwandfrei. Wir haben AVM bereits über das Problem informiert und hoffen, dass dieses mit dem nächsten Update von Fritz!OS gefixt wird. 

 

(Aufgrund mehrfacher Nachfrage, möchten wir dies erwähnen: Sollten Sie Interesse haben, auf einen Light-Manager Air der aktuellsten Revision zu wechseln, sprechen Sie uns bitte an. Wir bieten dafür attraktive Konditionen.) 

airStudio auf Mac oder Linux betreiben

Derzeit wird an einer Mac und Linux Version von airStudio noch gearbeitet. Mit einem kleinen Tool ist aber möglich, die Windows Version unter macOS oder Linux laufen zu lassen. Einschränkungen bzgl. der Funktionen gibt es dabei keine.

 

Die folgende Anleitung gilt für macOS, funktioniert unter Linux aber ähnlich.

 

  • Wineskin Winery runterladen (http://wineskin.urgesoftware.com/tiki-index.php)
  • airStudio runterladen
  • Einen Blank-Wrapper erstellen (vergeben Sie einen Namen, z.B. "airStudio")
  • Den Wrapper starten
  • Unter Install Software Setup.exe auswählen
  • Die Software startet nach der Installation automatisch
  • Zukünftig wird airStudio über den Wrapper gestartet

 

Wenn ein Update von airStudio installiert werden soll, reicht es, die neue Setup.exe auf das Wineskin Symbol zu ziehen. Dadurch wird die alte Version deinstalliert und die neue airStudio Version installiert. Die Konfigurationsdaten bleiben komplett erhalten.


Animationen im Web-Interface abschalten

Die Animationen können in airStudio unter Optionen > Light-Manager Setup > Web Optionen > Animationen abschalten deaktiviert werden. Anschließend bitte die Konfiguration auf den Light-Manager übertragen.

 

Somfy RTS Empfänger ansprechen

Der Light-Manager Air bietet eine vollständige Unterstützung für Somfy RTS Empfänger. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Jalousie, Beamer-Leinwand, Tor-Steuerung oder Schalt- / Dimmaktore handelt. Auch spezielle Funktionen wie Aktivierung der Sonnenschein-Automatik oder das Anfahren von Zwischenpositionen ist möglich.

 

Somfy Empfänger werden nicht per Lernfunktion eingebunden, wie fälschlicherweise häufig angenommen wird. Stattdessen öffnen Sie bitte die Aktorenverwaltung von airStudio (STRG-A) und wechseln auf die Registerkarte Somfy RTS. Nun klicken Sie auf Neuer Aktor und wählen anschließend den Typ des Gerätes, also z.B. Jalousie oder Dimmer. Abschließend klicken Sie auf Hinzufügen und geben dem Gerät einen beliebigen Namen.

 

Der letzte Schritt besteht nun darin, diesen Aktor (hier eigentlich eher ein Somfy Sender) am Empfänger als zusätzliche Fernbedienung anzumelden. Im einfachsten Fall geschieht dies auf folgende Weise:

 

  • Die PROG-Taste an der vorhandenen Somfy Fernbedienung drücken
  • In airStudio auf Bearbeiten > Aktor anmelden klicken

 

Damit ist der Vorgang abgeschlossen und das Gerät kann im Regelfall mit dem Light-Manager gesteuert werden.

 

Leider verwendet der Hersteller keine einheitliche Anmeldeprozedur, d.h. es gibt Somfy Geräte, bei denen die Anmeldung auf andere Art und Weise erfolgt. Im Falle von Jalousien funktioniert dies häufig über den PROG-Befehl, welcher sich im Aktionen Fenster auf der Hauptseite von airStudio befindet. Es gibt aber auch Geräte, z.B. Tor-Steuerungen, bei denen die anzumeldende Fernbedienung, also hier der Light-Manager, in unmittelbare Nähe des Empfängers gebracht werden muss. Für detaillierte Informationen schauen Sie bitte in der Anleitung des Empfängers nach, wie Fernbedienungen anzumelden sind. 

Rauchmelder mit dem Light-Manager verbinden

Um einen Rauchmelder vom Typ HW-2 oder FA21RF mit dem Light-Manager zu verbinden, öffnen Sie bitte airStudio und wählen die Registerkarte Funkbus Sender im Feld Szenen. Die Option 433 MHz muss auf Standard Modus eingestellt sein.

 

Nun drücken Sie den Knopf am Rauchmelder, bis der Alarm ertönt und ein Funk Code in airStudio angezeigt wird. Wir empfehlen, währenddssen die Lautsprecher-Öffnung am Rauchmelder mit dem Daumen abzudecken, um den Schallpegel zu reduzieren. 

 

Abschließend reicht ein Klick auf Hinzufügen, um die soeben erstellte Funkbus Szene der Konfiguration hinzuzufügen. Nun können bei Bedarf beliebige Aktionen zugeordnet werden. Dies könnte z.B. das Einschalten der Beleuchtung oder das Öffnen von Jalousien sein.

 

Auch das Versenden einer E-Mail im Alarmfall ist kein Problem. Dazu einfach die Szene mit der Maus markieren und auf Bearbeiten > E-Mail senden klicken. Als Empfänger kann sowohl die Standard-Adresse als auch eine gesonderte Adresse für Alarmierungen gewählt werden. So lässt sich z.B. ein SMS-Provider wie www.teammessage.de für Alarme nutzen. Voraussetzung für den Versand von E-Mails ist, dass diese Funktion unter Optionen > Light-Manager Setup > E-Mail Setup erfolgreich eingerichtet wurde.

 

Prinzipiell ist es möglich, die Rauchmelder zu vernetzen. Dies hat den Vorteil, dass bei Alarm an einem Melder auch die restlichen Melder anschlagen. Der Nachteil bei dieser Lösung ist allerdings, dass der Light-Manager nicht mehr erkennen kann, an welchem Melder der Alarm auftrat, da in dem Fall alle vernetzten Melder den selben Code erzeugen. Wir würden daher eher davon abraten, zumal die Sirenen der Rauchmelder bereits einzeln sehr laut sind und man als Alarmierung andere Aktionen wie z.B. das Einschalten der Beleuchtung vornehmen kann.

Wie funktioniert der Extender Betrieb (Mesh Netz)?

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Philips HUE ansteuern

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SMS mit dem Light-Manager verschicken

In gewissen Fällen kann es vorteilhaft sein, statt einer E-Mail eine SMS zu verschicken. SMS werden weltweit innerhalb weniger Sekunden zugestellt, sogar dann, wenn das Handy lediglich eine 2G-Verbindung hat. Man benötigt also keine Datenverbindung im Ausland. Dies bietet sich für Alarmierungen an, z.B. wenn der Light-Manager den Alarm eines Rauchmelders empfängt.

 

Zum Versand von SMS über den Light-Manager kann man beispielsweise den Dienstanbieter www.teammessage.de nutzen. Von diesem erhält man eine E-Mail Adresse, welche eine eingehende Mail per SMS an eine Mobilfunknummer weiterleitet. Die Kosten liegen bei 10 Cent pro SMS. 

 

Bei der Konfiguration ist eine Kleinigkeit zu beachten: In der Team-Liste von Teammessage muss neben der eigenen Adresse zusätzlich die E-Mail Adresse lightman@jbmedia.de eingetragen werden. Außerdem muss in airStudio als Absender die eigene E-Mail Adresse hinterlegt werden. 

 

(*) Nutzer der Wifi Bridge tragen in die Team-Liste bridge@jbmedia.de ein.

Haustürklingel Alexa kompatibel machen

Zunehmend kommt der Wunsch auf, eine bestehende Türklingel mit Alexa zu verbinden. Dies macht durchaus Sinn, denn gerade wenn mehrere Alexa Geräte im Haus verteilt sind, kann man so sicherstellen, dass die Türklingel nicht überhört wird. Außerdem ist eine Sprachansage, deren Text frei bestimmt werden kann, eine angenehme Ergänzung zu den üblichen Gongs oder Summern. Wie lässt sich eine Klingel nun Alexa kompatibel machen? Voraussetzung ist natürlich, dass der Light-Manager Air vorhanden ist. 

 

Soll lediglich ein einzelner Klingeltaster angeschlossen werden, reicht ein AWMT-003 inkl. 1 µF / 16 V Kondensator aus. Der Kondensator sorgt dafür, dass selbst sehr kurze Klingelimpulse sicher verarbeitet werden. Das Signal des AWMT-003 wird vom Light-Manager empfangen, welcher wiederum eine Benachrichtigung an Alexa sendet.

Spannender wird das Ganze, wenn der Klingeltaster Teil einer Klingelanlage bleiben soll. In diesem Fall empfehlen wir die Vorschaltung eines sog. PhotoMOS-Relais (AQY210ST) sowie eines 5,6 kOhm Widerstands. Es handelt sich dabei um Cent-Artikel, welche z.B. auf eBay zu bekommen sind.

 

Diese Schaltung kann an fast beliebiger Stelle innerhalb der Klingelanlage verbaut werden, z.B. parallel zum Taster oder auch zum Summer bzw. Gong. Es spielt keine Rolle, ob am Eingang der Schaltung Wechsel- oder Gleichspannung anliegt. Auch der Spannungsbereich von etwa 12-24 Volt deckt alle üblichen Anwendungsfälle ab. Im Falle von Gleichspannung muss allerdings die Polarität beachtet werden, wobei bei Verpolung kein Schaden entsteht. 

 

 

 


Web-Interface mit IP-Kameras o. Authen. betreiben

Das Cloud-Interface des Light-Managers wird als Progressive Web App (PWA) zur Verfügung gestellt. Diese Art von App verhält sich praktisch wie eine native Android oder iOS App. Sie wird jedoch nicht über den App-Store, sondern über den Browser installiert. 

 

Aus SIcherheitsgründen laden PWAs ausschließlich SSL-geschützte Inhalte, viele IP-Kameras arbeiten jedoch unverschlüsselt. Um Kamerabilder trotzdem darstellen zu können, wandelt unser Server die Bilder automatisch von HTTP zu HTTPS. Dazu muss die Kamera über das Internet erreichbar sein, wozu diese per Benutzername und Kennwort gesichert werden sollte. Nun gibt es eine Reihe von Kameras, welche lediglich manuelle Authentifizierung unterstützen, d.h. Benutzerdaten müssen händisch eingegeben werden. Dies geht natürlich nicht, wenn ein Server die Bilder "abholt". 

 

Aus diesem Grunde bieten wir einen Workaround für User an, die über eine solche Kamera verfügen und Bilder per HTTP streamen möchten. In dem Fall wird das Cloud-Interface nicht als PWA, sondern als klassische Verknüpfung geladen. Um dies zu bewerkstelligen, bitte wie folgt vorgehen:

 

  • jbmedia Cloud auf dem Smartphone öffnen und ausloggen (Symbol unten links)
  • Browser-Cache löschen (wichtig!)
  • https://cloud.jbmedia.de/index_nopwa.php öffnen
  • Zum Startbildschirm hinzufügen wählen

 

Damit ist der Vorgang abgeschlossen. Ab sofort öffnet das Web-Interface nicht mehr als PWA, sondern als normale Browserverknüpfung. Zu erkennen ist dies anhand eines kleinen Chrome-Symbols innerhalb des jbmedia Icons (s. Screenshot linkes Icon).