FAQ

Welche Aktoren und Sensoren werden unterstützt?

Mit welcher App wird der Light-Manager Air bedient?

Light-Manager Air - Werkseinstellungen und mit WLAN verbinden

Alexa Skill einrichten

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Wie hoch ist der Stromverbrauch eines Aktors?

Um diese Frage zu klären, haben wir einen Aktor vom Typ ACM-1000 an einem Messplatz untersucht. Dazu wurde der Aktor über einen 1 Ohm Widerstand mit dem Stromnetz verbunden. Mittels des Widerstandes lässt sich über den Spannungsabfall der Strom genau bestimmen, welcher durch den Aktor fließt. Es ergibt sich folgendes Ergebnis.

 

Wie man sieht, fließt ein effektiver Strom von 19,86 mA. Das ganze multipliziert mit der effektiven Spannung von 222,4 V und dem Cosinus der Phasenverschiebung von 87,38° ergibt einen Verbrauch von 0,2 Watt. Dies ist ein hervorragender Wert. Pro Jahr würde der Aktor lediglich Stromkosten von nicht mal 50 Cent verursachen (bei 28 Cent / kWh). Man sieht also, dass sich das Abschalten von Standby-Stromverbrauchern mittels eines Funkbus-Aktors in jedem Fall auszahlt.

Was sind Marker

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Wo kann die Software runtergeladen werden?

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Wifi Bridge mit dem WLAN verbinden

Im Folgenden wird beschrieben, wie die Wifi Bridge mit einem WLAN Netzwerk verbunden wird. 

 

 

● Schritt 1: Zurücksetzen auf Werkseinstellungen

 

Als erstes sollte die Bridge auf Werkseinstellungen zurück gesetzt werden. Dabei werden die Netzwerk-Parameter wie SSID (Netzwerkname) und Kennwort gelöscht, die eigentliche Konfiguration und das Web-Interface bleiben erhalten. Um den Vorgang durchzuführen, die Bridge bitte vom Netz trennen. Nun den Taster an der Vorderseite der Bridge gedrückt halten und das USB-Kabel wieder verbinden. Nach 2-3 Sekunden wechselt die LED an der Bridge kurz von Rot auf Blau. Nun kann  der Taster losgelassen werden und der Vorgang ist abgeschlossen.

 

 

Schritt 2: Herstellen der Verbindung mit Wifi Bridge Version 1 (s. Typenschild)

 

Bitte kontrollieren Sie zunächst, ob folgende Einstellungen am Router vorgenommen wurden:

  

Sicherheit: WPA2 (FRITZ!Box: WPA+WPA2 ist nicht erlaubt!)

Standard: 802.11 b (oder g+b oder n+g+b)

 

 

Methode 1: Wenn Ihr PC über eine WLAN Karte verfügt, können Sie diesen nun mit dem WLAN Netzwerk Wifi Bridge verbinden. Nachdem dies geschehen ist, wird die Brige von der Software Lightman Studio automatisch gefunden. Dort können Sie unter Optionen -> WLAN Optionen die Parameter für Ihr WLAN Netzwerk vergeben und durch einen Druck auf den Set Button an die Bridge übertragen. Diese wird daraufhin neu gestartet und verbindet sich mit dem Netzwerk.

 

Methode 2:  Trennen Sie die Bridge vom Netz. Nun schalten Sie kurzzeitig die Verschlüsselung Ihres WLAN Netzes ab und verbinden das USB Kabel erneut mit der Bridge. Diese verbindet sich nach dem Start automatisch mit dem offenen Netzwerk. Sobald dies geschehen ist, wird sie von der Software Lightman Studio gefunden und die Netzwerk Parameter können eingegeben und mittels Set-Button an die Bridge übertragen werden. Abschließend wird die Verschlüsselung des WLAN Netzes wieder aktiviert.

 

 

Schritt 2: Herstellen der Verbindung mit Wifi Bridge Version 2 (s. Typenschild)

 

Bitte kontrollieren Sie zunächst, ob folgende Einstellungen am Router vorgenommen wurden:

 

Sicherheit: WPA2 (FRITZ!Box: WPA+WPA2 ist nicht erlaubt!)

Kanal: 1 - 11 (12 und 13 sind nicht erlaubt)

Standard: 802.11 g (oder g+b oder n+g+b)

 

 

Methode 1: Wenn Ihr PC über eine WLAN Karte verfügt, können Sie diesen nun mit dem WLAN Netzwerk Wifi Bridge verbinden. Nachdem dies geschehen ist, wird die Brige von der Software Lightman Studio automatisch gefunden. Dort können Sie unter Optionen -> WLAN Optionen die Parameter für Ihr WLAN Netzwerk vergeben und durch einen Druck auf den Set Button an die Bridge übertragen. Diese wird daraufhin neu gestartet und verbindet sich mit dem Netzwerk.

 

Methode 2:  Falls Ihr Router WPS unterstützt, kann die Verbindung darüber hergestellt werden. Bitte verbinden Sie die Bridge mit dem Netz. Nach einigen Sekunden wechselt die LED 3x von rot auf blau. Nun aktivieren Sie bitte den WPS Modus des Router und drücken anschließend kurz den Taster an der Bridge. Die LED beginnt, rot zu blinken. Sobald der Router gefunden wurde, wechselt die Farbe auf blau. Wenn die LED aufhört zu blinken und dauerhaft blau leuchtet, dann ist der Vorgang abgeschlossen. Dies kann einige Minuten dauern. 

 

Methode 3:  Trennen Sie die Bridge vom Netz. Nun schalten Sie kurzzeitig die Verschlüsselung Ihres WLAN Netzes ab und verbinden das USB Kabel erneut mit der Bridge. Diese verbindet sich nach dem Start automatisch mit dem offenen Netzwerk. Sobald dies geschehen ist, wird sie von der Software Lightman Studio gefunden und die Netzwerk Parameter können eingegeben und mittels Set-Button an die Bridge übertragen werden. Abschließend wird die Verschlüsselung des WLAN Netzes wieder aktiviert.

 

 

 

Zusätzliche Informationen

 

● Der USB-Anschluss der Wifi Bridge dient nur der Stromversorgung. Es ist normal, dass das Gerät vom PC nicht als USB-Gerät erkannt wird.

 

● Wenn sowohl die Wifi Bridge als auch der Light-Manager am PC angeschlossen sind, dann kann ein Log-Screen geöffnet werden, in dem weitere Informationen zu finden sind. Dort erscheinen z.B. Fehlermeldungen im Klartext, wenn die Bridge sich nicht mit dem WLAN verbinden lässt (z.B. weil die SSID oder das Kennwort nicht übereinstimmen.) Die Daten, die im Log-Screen angezeigt werden, überträgt die Bridge per Infrarot zum Light-Manager. Daher ist es erforderlich, dass sich bei Geräte "sehen können". Der Log-Screen erscheint automatisch, wenn man in Lightman Studio auf Optionen -> WLAN Optionen geht.

Light-Manager per HTTP Request ansprechen

Der Light-Manager Air kann mittels HTTP Requests sehr einfach gesteuert werden. Die Basis URL des Requests ist stets die IP-Adresse des Light-Managers gefolgt von /control?. Im folgenden gehen wir beispielhaft davon aus, dass der Light-Manager unter der IP 192.168.1.100 erreichbar ist. Die Basis URL lautet also:

 

192.168.1.100/control?

 

Dahinter folgen Parameter, je nachdem, welche Art von Aktion ausgelöst werden soll.

 

 

 Szenen aufrufen 

 

Um eine Szene aufzurufen, wird scene=x an die URL angehängt, wobei x dem Index der Szene entspricht. Um den Index zu sehen, wählt man in airStudio Ansicht > Zeige Index. Der Index erscheint nun in eckigen Klammern hinter hinter der jewiligen Szene. Auf diese Weise können alle Arten von Szenen aufgerufen werden, so z.B. auch Temperatur- oder Zeit-gesteuerte Szenen.

 

Die fertige URL stellt sich dann beispielsweise folgendermaßen dar:

 

192.168.1.100/control?scene=52

 

(Bei der Steuerung des Light-Manager Pro wird zum Aufrufen von Szenen stattdessen der Parameter key= verwendet. Statt dem Index folgt die Nummer der Szene.)

  

 

 Aktionen aufrufen 

 

Per HTTP Request können nicht nur Szenen, sondern auch beliebige Aktionen aufgerufen werden. Da die hierbei verwendeten Parameter recht komplex sein können, bietet airStudio die Option, den fertigen Request zu generieren und diesen in die Zwischenablage zu kopieren. Dazu reicht es, mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Aktion zu klicken und die Option Zeige HTTP Request zu wählen. Er erscheint das folgende Fenster, mit den gewünschten Informationen.

 

 

 

 Klimadaten übermitteln

 

Bekanntlich bietet der Light-Manager 12 Kanäle für Temperatur- und Luftfeuchte. Diese werden normalerweise vorwiegend von per Funk angebundenen Sensoren mit Daten gefüttert. Möchte man stattdessen eigene Werte, z.B. von einem anderen Smart Home System einpflegen, geschieht dies mit einem HTTP Post mit folgendem Aufbau:

 

wdata=kanal, temperatur, luftfeuchte

 

Der Kanal liegt im Bereich 0 - 11, die Temperatur im Breich -30°C bis 75°C, wobei die Nachkommastelle ohne Komma folgt, und die Luftfeuchte liegt im Bereich 0 - 100. Beispiel:

 

wdata=5,127,35

 

Hiermit würde die Temperatur von 12,7°C und 35% Luftfeuchte für Kanal 5 übermittelt.

 

 

 Klimadaten abrufen

 

Sollen die vom Light-Manager gesammteln Daten abgerufen und anderweitig verwendet werden, ist die über die folgende URL möglich:

 

192.168.1.100/weather.json

 

Dort finden sich die aktuellen Daten aller 12 Kanäle. Sollen stattdessen die Daten der letzten 48 h abgerufen werden, geschieht dies über die URL:

 

192.168.1.100/chartdata.json

 

 

 Authentifizierung

 

Ist Authentifizierung im LAN aktiviert, werden die notwendigen Benutzerdaten mittels der Parameter &user= und &pass= am Ende der URL angehängt. Beispiel:

 

192.168.1.100/control?scene=52&user=martin&pass=xyz1234

 

Was gibt es bei der Platzierung von Aktoren zu berücksichtigen?

Damit Aktoren stets zuverlässig und sicher schalten, gibt es ein paar Regeln zu beachten.

 

  • Aktoren sollten nicht zu dicht nebeneinander platziert werden. Ein Abstand von ca. 20 cm ist sinnvoll, ansonsten können sich die Empfänger gegenseitig stören. Wenn dies aus baulichen Gründen nicht möglich ist und die Aktoren dichter platziert werden müssen, kann es helfen, einen der Aktoren um 180° zu drehen.
  • Aktoren sollten möglichst nicht in unmittelbarer Nähe stromführender Kabel verbaut werden. Da stromführende Kabel ein elektrisches Feld aufbauen, welches den Empfänger u.a. stört, sollte darauf geachtet werden, den Abstand zu Kabeln so groß wie möglich zu halten. Bei Funksteckern kann es hilfreich sein, diesen mit dem "Bauch" nach oben drehen, so dass das Anschlußkabel der Lampe nicht am Empfänger vorbei läuft. 
  • Der Light-Manager sollte möglichst einen Abstand zu Kabeln, Heizungen, Lautsprechern, metallischen Kerzenständern o.ä. aufweisen. Metallische Gegenstände in unmittelbarer Nähe können das Abstrahlverhalten der Antennen negativ beeinflussen. Eine hohe Position ist generell besser geeignet, als wenn das Gerät z.B. auf dem Boden aufgestellt wird.
  • Der Light-Manager sollte einen gewissen Abstand zu anderen elektronischen Geräten wie Routern, Alexa, Harmony Hub o.ä. aufweisen. 20-30 cm sind dabei ausreichend. Da diese Geräte im Nahfeld im hochfrequenten Bereich abstrahlen, kann dies die Empfangsqualität des Light-Managers reduzieren. Dies betrifft also nicht die Ansteuerung von Aktoren, sondern den Empfang z.B. von Temperatur-Sensoren.
  • Auf die Qualität der Aktoren achten. Für eine zuverlässig Übertragung kommt es auf Sender und den Empfänger an. Wir erleben es gar nicht so selten, dass in Verbindung mit dem Light-Manager 10 - 15 Jahre alte Aktoren oder markenlose Ware vom Wühltisch eingesetzt werden. Solange alles funktioniert, stellt dies natürlich kein Problem dar. Im Fehlerfall ist es allerdings ratsam, die betroffenen Aktoren gegen qualitativ höherwertige Ware auszutauschen. 

 

airStudio auf Mac oder Linux betreiben

Derzeit wird an einer Mac und Linux Version von airStudio noch gearbeitet. Bis dahin gibt es verschiedene Möglichkeiten, airStudio auf einem Mac laufen zu lassen. Eine Option ist das Tool CrossOver. Damit lässt sich airStudio auch unter Catalina problemlos installieren. Leider ist CrossOver nach Ablauf der Testphase kostenpflichtig, kann aber zumindest zum Testen von airStudio 14 Tage lang frei genutzt werden.

 

Eine weitere Möglichkeit, ist die Installation von VirtualBox mit Windows 10. Da Windows nicht aktiviert zu werden braucht und auch VirtualBox kostenfrei ist, fallen hierbei keinerlei Kosten an. Die gesamte Installation dürfte in 10-20 Minuten erledigt sein und stellt aus unserer Sicht eine sinnvolle Lösung dar, welche auch für andere Windows Programme genutzt werden kann. Eine Anleitung findet sich hier:

 

https://www.elefacts.de/test-131-windows_10_vm_mit_virtualbox_unter_macos_erstellen_und_optimieren

 

Für ältere macOS als auch Linux Versionen gibt es eine zusätzliche kostenlose Lösung:

  • Wineskin Winery runterladen (https://wineskin-winery.de.softonic.com/mac)
  • airStudio runterladen
  • Einen Blank-Wrapper erstellen (vergeben Sie einen Namen, z.B. "airStudio")
  • Den Wrapper starten
  • Unter Install Software Setup.exe auswählen
  • Die Software startet nach der Installation automatisch
  • Zukünftig wird airStudio über den Wrapper gestartet

 

Wenn ein Update von airStudio installiert werden soll, reicht es, die neue Setup.exe auf das Wineskin Symbol zu ziehen. Dadurch wird die alte Version deinstalliert und die neue airStudio Version installiert. Die Konfigurationsdaten bleiben komplett erhalten.

  

Für Linux empfehlen wir außerdem das Tool Lutris. Mit diesem urspränglich für Spiele entwickeltem Tool läuft airStudio unter praktisch allen Linux Installationen einwandfrei.


Somfy RTS Empfänger ansprechen

Der Light-Manager Air bietet eine vollständige Unterstützung für Somfy RTS Empfänger. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Jalousie, Beamer-Leinwand, Tor-Steuerung oder einen Schalt- bzw. Dimmaktor handelt. Auch spezielle Funktionen wie Aktivierung der Sonnenschein-Automatik oder das Anfahren von Zwischenpositionen ist möglich.

 

Somfy Empfänger werden nicht per Lernfunktion eingebunden. Stattdessen öffnen Sie bitte die Aktorenverwaltung von airStudio (STRG-A) und wechseln auf die Registerkarte Somfy RTS. Nun wie folgt vorgehen:

 

  • Die PROG-Taste an der vorhandenen Somfy Fernbedienung drücken
  • In airStudio auf Hinzufügen klicken
  • In Spalte 3 der Tabelle den passenden Typ auswählen (z.B. Jalousie, Dimmer etc.)

 

Damit ist der Vorgang abgeschlossen und das Gerät sollte mit dem Light-Manager steuerbar sein. Falls erforderlich kann der Anmeldevorgang wiederholt werden. Dazu drückt man erneut die PROG-Taste auf der Fernbedienung und anschließend Rechtsklick auf den Aktor > Aktor anmelden.

 

Somfy verwendet bei einigen Aktoren abweichende Anmeldeprozeduren. Falls der zuvor beschriebene Prozess fehlschlägt, schlagen Sie bitte im Handbuch des Empfängers nach, wie eine Fernbedienung mit dem Empfänger verbunden wird. Alle dazu notwendigen Befehle stehen im Hauptfenster von airStudio im Bereich Aktionen zur Verfügung (s. Abb). Es gibt einige Somfy Geräte, z.B. Tor-Steuerungen, bei denen die anzumeldende Fernbedienung, also hier der Light-Manager, in unmittelbare Nähe des Empfängers gebracht werden muss. Dies bitte beachten.

Rauchmelder mit dem Light-Manager verbinden

Um einen Rauchmelder vom Typ HW-2 oder FA21RF mit dem Light-Manager zu verbinden, öffnen Sie bitte airStudio und wählen die Registerkarte Funkbus Sender im Feld Szenen. Die Option 433 MHz muss auf Standard Modus eingestellt sein.

 

Nun drücken Sie den Knopf am Rauchmelder, bis der Alarm ertönt und ein Funk Code in airStudio angezeigt wird. Wir empfehlen, währenddssen die Lautsprecher-Öffnung am Rauchmelder mit dem Daumen abzudecken, um den Schallpegel zu reduzieren. 

 

Abschließend reicht ein Klick auf Hinzufügen, um die soeben erstellte Funkbus Szene der Konfiguration hinzuzufügen. Nun können bei Bedarf beliebige Aktionen zugeordnet werden. Dies könnte z.B. das Einschalten der Beleuchtung oder das Öffnen von Jalousien sein.

 

Auch das Versenden einer E-Mail im Alarmfall ist kein Problem. Dazu einfach unter Aktionen > System den Befehl E-Mail senden zur Szene hinzufügen. Die E-Mail Adresse wird unter Optionen > Light-Manager Setup > Weiteres festgelegt. Dort lässt sich alternativ ein SMS-Provider wie www.teammessage.de eintragen, um im Falle eines Alarms per SMS benachrichtigt zu werden.

 

  • Vernetzung

Es ist außerdem möglich, die Rauchmelder zu vernetzen. Dies hat den Vorteil, dass bei Alarm alle Melder anschlagen. Je nach Firmware Version der Melder kann es sein, dass dabei die Möglichkeit verloren geht, am Light-Manager zu erkennen, welcher Melder ausgelöst hat, da vernetzte Melder alle den selben Code erzeugen. Bei neueren Rauchmeldern besteht diese Einschränkung nicht mehr. 

 

Ob eine Vernetzung sinnvoll ist, hängt vom Einzellfall ab. Die integrierte Sirene ist extrem laut, so dass diese auch bei nicht vernetzem Betrieb kaum zu überhören ist. Zusätzlich können per Light-Manager z.B. Lichter eingeschaltet und Jalousien hochgefahren werden, so dass eine Alarmierung auch auf diesem Wege stattfindet.

Wie funktioniert der Extender Betrieb (Mesh Netz)?

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Philips HUE ansteuern

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SMS mit dem Light-Manager verschicken

In gewissen Fällen kann es vorteilhaft sein, statt einer E-Mail eine SMS zu verschicken. SMS werden weltweit innerhalb weniger Sekunden zugestellt, sogar dann, wenn das Handy lediglich eine 2G-Verbindung hat. Man benötigt also keine Datenverbindung im Ausland. Dies bietet sich für Alarmierungen an, z.B. wenn der Light-Manager den Alarm eines Rauchmelders empfängt.

 

Zum Versand von SMS über den Light-Manager kann man beispielsweise den Dienstanbieter www.teammessage.de nutzen. Von diesem erhält man eine E-Mail Adresse, welche eine eingehende Mail per SMS an eine Mobilfunknummer weiterleitet. Die Kosten liegen bei 10 Cent pro SMS. 

 

Bei der Konfiguration ist eine Kleinigkeit zu beachten: In der Team-Liste von Teammessage muss neben der eigenen Adresse zusätzlich die E-Mail Adresse lightman@jbmedia.de eingetragen werden. Außerdem muss in airStudio als Absender die eigene E-Mail Adresse hinterlegt werden. 

 

(*) Nutzer der Wifi Bridge tragen in die Team-Liste bridge@jbmedia.de ein.

Haustürklingel Alexa kompatibel machen

Zunehmend kommt der Wunsch auf, eine bestehende Türklingel mit Alexa zu verbinden. Dies macht durchaus Sinn, denn gerade wenn mehrere Alexa Geräte im Haus verteilt sind, kann man so sicherstellen, dass die Türklingel nicht überhört wird. Außerdem ist eine Sprachansage, deren Text frei bestimmt werden kann, eine angenehme Ergänzung zu den üblichen Gongs oder Summern. Wie lässt sich eine Klingel nun Alexa kompatibel machen? Voraussetzung ist natürlich, dass der Light-Manager Air vorhanden ist. 

 

Soll lediglich ein einzelner Klingeltaster angeschlossen werden, reicht ein AWMT-003 inkl. 1 µF / 16 V Kondensator aus. Der Kondensator sorgt dafür, dass selbst sehr kurze Klingelimpulse sicher verarbeitet werden. Das Signal des AWMT-003 wird vom Light-Manager empfangen, welcher wiederum eine Benachrichtigung an Alexa sendet.

  • Integration in airStudio

 

Schritt 1: Zunächst wird eine Funkbus Szene angelegt. Dazu wechselt man im Hauptfenster von airStudio im Bereich Szenen (oben rechts) auf den Reiter Funkbus Sender. Nun drückt man den Klingelknopf bzw. schließt den Kontakt vom AWMT-003. Sobald der zugehörige Code im Fenster erscheint, klickt man auf Hinzufügen. Damit wäre die Funkbus Szene erstellt. Nun fehlt nur noch die Alexa Aktion.

 

Schritt 2: Es wird eine Aktion benötigt, welche Alexa informiert, dass die Klingel betätigt wurde. Dazu öffnent man die Aktorenverwaltung (STRG-A bzw. Ansicht > Aktorenverwaltung), wechselt auf die Registerkarte Alexa Klingel und klickt auf Hinzufügen. Die hier vergebene Bezeichnung wird bei der Ansage von Alexa verwendet. Es macht daher Sinn, einen Namen wie Haustür, Eingang o.ä. zu verwenden. Nun schließt man das Fenster mittels OK.

 

Im Hauptfenster markiert man die zuvor erstellte Funkbus Szene und klickt im Bereich Aktionen (unten rechts) auf Hinzufügen. Damit wäre die Funkbus Szene fertiggestellt. Nach dem Übertragen der Konfiguration gibt Alexa ein Klingelsignal sowie eine Sprachmeldung "Haustür hat einen Besucher" von sich, sobald die Klingel betätigt wird. Weitere Individualisierung wie Klingelzeiten, welche Alexa Geräte mitklingeln etc. kann in der Alexa App vorgenommen werden.

Spannender wird das Ganze, wenn der Klingeltaster Teil einer Klingelanlage bleiben soll. In diesem Fall empfehlen wir die Vorschaltung eines sog. PhotoMOS-Relais (AQY210ST) sowie eines 5,6 kOhm Widerstands. Es handelt sich dabei um Cent-Artikel, welche z.B. auf eBay zu bekommen sind.

 

Diese Schaltung kann an fast beliebiger Stelle innerhalb der Klingelanlage verbaut werden, z.B. parallel zum Taster oder auch zum Summer bzw. Gong. Es spielt keine Rolle, ob am Eingang der Schaltung Wechsel- oder Gleichspannung anliegt. Auch der Spannungsbereich von etwa 12-24 Volt deckt alle üblichen Anwendungsfälle ab. Im Falle von Gleichspannung muss allerdings die Polarität beachtet werden, wobei bei Verpolung kein Schaden entsteht. 

 

 

 


Web-Interface mit IP-Kameras o. Authen. betreiben

Das Cloud-Interface des Light-Managers wird als Progressive Web App (PWA) zur Verfügung gestellt. Diese Art von App verhält sich praktisch wie eine native Android oder iOS App. Sie wird jedoch nicht über den App-Store, sondern über den Browser installiert. 

 

Aus Sicherheitsgründen laden PWAs ausschließlich SSL-geschützte Inhalte, viele IP-Kameras arbeiten jedoch unverschlüsselt. Um Kamerabilder trotzdem darstellen zu können, wandelt unser Server die Bilder automatisch von HTTP zu HTTPS. Dazu muss die Kamera über das Internet erreichbar sein, wozu diese per Benutzername und Kennwort gesichert werden sollte. Nun gibt es eine Reihe von Kameras, welche lediglich manuelle Authentifizierung unterstützen, d.h. Benutzerdaten müssen händisch eingegeben werden. Dies geht natürlich nicht, wenn ein Server die Bilder "abholt". 

 

Aus diesem Grunde bieten wir einen Workaround für User an, die über eine solche Kamera verfügen und Bilder per HTTP streamen möchten. In dem Fall wird das Cloud-Interface nicht als PWA, sondern als klassische Verknüpfung geladen. Um dies zu bewerkstelligen, bitte wie folgt vorgehen:

 

  • jbmedia Cloud auf dem Smartphone öffnen und ausloggen (Symbol unten links)
  • Browser-Cache löschen (wichtig!)
  • https://cloud.jbmedia.de/index_nopwa.php öffnen
  • Zum Startbildschirm hinzufügen wählen

 

Damit ist der Vorgang abgeschlossen. Ab sofort öffnet das Web-Interface nicht mehr als PWA, sondern als normale Browserverknüpfung. Zu erkennen ist dies anhand eines kleinen Chrome-Symbols innerhalb des jbmedia Icons (s. Screenshot linkes Icon).

Antennen richtig montieren

Wenn die Antennen des Light-Managers entfernt oder getauscht werden, ist auf korrekte Montage zu achten. Die Antennen tragen eine farbliche Markierung auf der Unterseite. Die 433 MHz Antenne trägt einen roten Punkt, die 868 MHz Antenne trägt einen grünen Punkt.

 

Wenn der Light-Manager von unten betrachtet wird, erfolgt die Installation der roten Antenne am linken Anschluss, die grüne kommt entsprechend an den rechten Anschluss. Die Muttern bitte nur leicht mit der Hand anziehen. Es kann sein, dass diese zum Drehen der Antennen etwas gelöst werden müssen. Bitte keinesfalls einen Schraubenschlüssel benutzen oder starken Kraftaufwand ausüben. Die Antennen können im Bedarfsfall über unseren Online-Shop nachbestellt werden.

Eldat Easywave Produkte einbinden

Eldat Easywave Aktoren werden per Lernfunktion in den Light-Manager eingebunden. Dazu bitte wie folgt vorgehen:

 

  • airStudio starten
  • Aktorenverwaltung öffnen (STRG-A)
  • Auf die Registerkarte IR - Funk - LAN wechseln
  • Option Eldat anklicken
  • Bei Taste 1 auf Lernen klicken
  • Taste auf Eldat Fernbedienung drücken
  • Es erscheint Code OK
  • Fenster schließen
  • Vorgang für Taste 2 wiederholen
  • Tasten wie gewünscht benennen
  • Auf Hinzufügen klicken

 

Nun kann der Name des Aktors geändert werden. Dazu klickt man den Aktornamen in der Spalte Beschreibung an und gibt den gwünschten Namen ein. Sollte es sich um eine Jalousie bzw. Rollladen handeln und soll dieser per Sprachassistent gesteuert werden, bitte den Aktor mit der rechten Maustaste anklicken und bei Alexa Optionen Typ Jalousie auswählen. Dies sorgt dafür, dass der Aktor mit den Befehlen öffnen und schließen (statt ein und aus) gesteuert werden kann.

 

Sollte ein Langbefehl benötigt werden, sollte es also erforderlich sein, dass die Taste auf der Fernbedienung lange gedrückt werden muss, um das gewünschte Kommando auszulösen, kann dies durch Wahl der Signaldauer über das gleichnamige Dropdown Feld erreicht werden. Die max. Einstellung (Wert 20) entpsricht einem Tastendruck von ca. 3 s Dauer.

 

Neben der Ansteuerung von Eldat Easywave Aktoren ist es auch möglich, Szenen mittels einer Eldat Fernbedienung aufzurufen. In diesem Fall muss im Hauptfenster von airStudio im Feld Funkbus Sender der 868 MHz Funkstandard auf Eldat Easywave eingestellt werden. Sobald dies geschehen ist, erscheint ein Funkcode, sobald eine Taste auf der Fernbedienung gedrückt wird. Nun können Funkbus gesteuerte Szenen für Eldat Fernbedienungen erstellt werden.

Cloud Zugang einrichten

Um von überall komfortabel und sicher auf den Light-Manager zuzugreifen, empfehlen wir den Cloud Zugang. Dieser bietet eine Reihe Vorteile:

  • Keine Portfreigaben im Router erforderlich
  • Hohe Sicherheit durch HTTPS Verbindung
  • Kürzere Ladezeit aufgrund von Hochleistungs-Servern
  • Synchronisierung des Layouts über alle Geräte
  • Automatischer Fallback auf lokale Verbindung, wenn Internet oder Cloud nicht erreichbar
  • Zusätzliche Funktionen mit Premium Zugang
  • Serverstandort Frankfurt

 

Um den Zugang Interface zu aktivieren, bitte wie folgt vorgehen:

  • airStudio starten
  • Auf Optionen > Light-Manger Setup > Cloud Dienste gehen
  • Unter jbmedia Cloud Benutzername und Kennwort eintragen
  • Auf OK und anschließend auf Übertragen klicken

 

Ab sofort kann der Zugang unter cloud.jbmedia.de genutzt werden. Sollte das Kennwort mal vergessen sein, kann dieses einfach in airStudio nachgeschlagen werden. Bei einem Klick in das Feld wird das Kennwort sichtbar. 

 

Tipp für mobile Browser: Nach dem Öffnen der Seite, bitte noch nicht einloggen, sondern auf Zum Startbildschirm hinzufügen klicken. Nun den Browser schließen und auf das neue Symbol auf dem Startbildschirm klicken. 

Light-Manager ohne Cloud verwenden

Dank seines integrierten Webservers kann der Light-Manager völlig autark, also ohne Cloud Anbindung verwendet werden. Die Einrichtung ist kinderleicht.

 

  • Zugriff nur von zuhause

Um aus dem heimischen Netzwerk auf die Bedienoberfläche zu gelangen, reicht es aus, die IP-Adresse des Light-Managers in der Adresszeile des Browsers einzugeben. Schon öffnet sich die bekannte Oberfläche und alle Geräte können unmittelbar bedient werden. Die IP-Adresse findet sich in airStudio rechts unten in der Statusleiste. Außerdem kann diese im Menü des Routers abgerufen werden.

 

  • Zugriff von überall

Voraussetzung für den Zugriff von außen ist eine Internetanbindung mit IPv4 Adresse. Diese Methode funktioniert nicht bei sog. DS-Lite Anschlüssen mit IPv6. In diesem Fall muss die Cloud verwendet werden. Im Folgenden gehen wir von einem normalen IPv4 Anschluss aus.

 

Um sowohl aus dem heimischen Netz als auch von unterwegs auf den Light-Manager zugreifen zu können, ist lediglich eine Einstellung im Router erforderlich. Dazu wird eine Portweiterleitung eingerichtet, und zwar von einem beliebigen Port im Bereich 10.000 - 60.000 auf Port 80 des Light-Managers. Eine Anleitung dazu findet sich an dieser Stelle.

 

Bei den meisten Internetanschlüssen wird mit täglich wechselnden IP Adressen gearbeitet. Um dieses Problem zu vermeiden, benötigen wir die DNS URL des Light-Managers, welche Sie in airStudio unter Hilfe > Information > DNS URL finden. Anschließend geben Sie in der Adresszeile des Browsers die DNS URL gefolgt von einem Doppelpunkt und der zuvor vergebenen Portnummer ein, also z.B. 

 

http://001da0231633.dns.jbmedia.de:47628

 

Nachdem die Seite geöffnet wurde, empfiehlt es sich, eine Verknüpfung auf dem Startbildschirm zu erstellen.

 

Wer möchte, kann außerdem eine Authentifizierung aktivieren, so dass zunächst Benutzername und Kennwort eingegeben werden müssen. Diese können in airStudio unter Optionen > Light-Manager Setup > Weiteres > Authentifizierung im LAN aktiviert werden. 

Befehle werden mit Verzögerung ausgeführt

Normalerweise wird ein Befehl, also z.B. das Einschalten eines Funkbus-Aktors, sofort ohne spürbare Verzögerung ausgeführt. In gewissen Fällen kann es jedoch vorkommen, dass Funk-Befehle mit einer Verzögerung von einigen Sekunden verarbeitet werden. Wie kommt es dazu?

 

Der Light-Manager verwendet die sog. "Listen-before-talk" Methode. Das bedeutet, bevor ein Funk-Befehl abgesetzt wird, wird geprüft, ob der Funkkanal frei ist. Erst wenn dies der Fall ist, startet die Aussendung des Befehls. So wird sichergestellt, dass der Befehl den Empfänger sicher erreicht. Wäre der Kanal belegt, würde dieser nämlich u.U. verloren gehen. 

 

Im Regelfall entsteht dabei keine wesentliche Verzögerung, da der Funkkanal nicht durchgehend belegt ist. Kommt es trotzdem zu dauerhaften Verzögerungen, liegt dies meist daran, dass der Empfänger des Light-Manager durch andere elektronische Geräte gestört wird. Der Empfänger wird mit Störsignalen überhäuft und geht permanent davon aus, dass der Kanal belegt sei. Aus Not sendet der Light-Manager den Befehl nach 3 s trotzdem, was vom User als Verzögerung wahrgenommen wird. Um das Problem zu beheben, gibt es zwei Möglichkeiten:

 

Lösung

 

1. Bitte platzieren Sie den Light-Manager mit mind. ca. 0,5 m Abstand zu benachbarten elektronischen Geräten. Dies gilt vor allem für WLAN Geräte wie Router, Repeater oder IP-Kameras. Die Platzierung in einem Hifi-Rack mit vielen Geräten und Kabeln ist nicht zu empfehlen.

 

2. Aktivieren Sie die Option Sofort senden, auch wenn Kanal belegt. Die Option findet sich in airStudio unter Optionen > Light-Manager Setup > Funk Empfang. Dadurch wird "Listen-before-talk" deaktiviert. Dies empfiehlt sich, wenn der Light-Manager nicht anderweitig platziert werden kann oder sich das Problem dadurch nicht beheben lässt. Bitte beachten, dass die Option erst nach dem Übertragen der Konfiguration aktiv wird.

Olympia Alarmanlage einbinden

Der Light-Manager Air erlaubt die Ansteuerung von Olympia Alarmanlagen. Dies eröffnet interessante Möglichkeiten für die Haus Automatisierung. So reicht beim Verlassen des Hauses ein Klick oder auch "Alexa, Alarmanlage scharf" um die Anlage zu aktivieren, das Haustürschloss kurz darauf zu schließen (z.B. per Nuki), die Lichter zu löschen, das Garagentor zu bedienen und vieles mehr.

 

Zur Einrichtung der Olympia Alarmanlage ist keine Original-Fernbedienung erforderlich. Bitte starten Sie airStudio und öffnen die Aktorenverwaltung (STRG-A). Nun wechseln Sie auf die Registerkarte Olympia und wählen den Punkt Fernbedienung. Mit einem Klick auf Hinzufügen wird eine virtuelle Olympia Fernbedienung erzeugt.

 

Im nächsten Schritt startet man den Suchlauf der Alarmanlage und klickt in airStudio auf Bearbeiten > Aktor anmelden. Daraufhin wird der Light-Manager als Fernbedienung in der Alarmanlage eingetragen. Ab sofort können die Modi Alarm, Unscharf, Zuhause und SOS aktiviert werden. 

 

 

● Olympia Sirenen einbinden

 

Olympia bietet eine Auswahl an Innen- und Außensirenen, welche sich hervorragend als Alarmgeber in Verbindung mit dem Light-Manager eignen. Um eine Olympia Sirene mit dem Light-Manager zu verbinden, wählt man auf der Registerkarte Olympia (s.o.) die Option Sirene und klickt auf Anlernen. Nun legt man Batterien in die Sirene ein, woraufhin diese vom Light-Manager gefunden wird. Die zugehörige ID erscheint in airStudio und durch einen Klick auf Hinzufügen wird diese in die Konfiguration übernommen. Ab sofort kann die Sirene mit dem Light-Manager gesteuert werden. Bitte beachten, dass das Ein- und Ausschalten mit einigen Sek. Verzögerung stattfinden kann. Dies liegt an einer Funktion der Sirene, um die Batterielaufzeit zu vergrößern. Eine Sirene kann entweder mit dem Light-Manager oder einer Olympia Alarmanlage verbunden werden. Möchte man beides Erreichen, muss der Anlernprozess in airStudio und der Alarmanlage zeitgleich ausgeführt werden.

 

 

 Olympia Sensoren einbinden 

 

Olympia Sensoren wie Tür- und Fensterkontakte oder auch Wassereinbruch-Sensoren können ebenfalls mit dem Light-Manager Air verbunden werden. Dies geschieht auf der Hauptseite von airStudio im Bereich Funkbus Sender (oben rechts). Es reicht aus, einen Sensor auszulösen. Unmittelbar daraufhin erscheint der zugehörige Code im Fenster. Durch einen Klick auf Hinzufügen wird die passende Funkbus-Szene erstellt, welche fortan beim Auslösen des Sensors gestartet wird.

 

Wichtig: Damit Olympia Codes empfangen werden können, muss zunächst der 868 MHz Funkstandard auf Olympia eingestellt werden. Dies geschieht ebenfalls auf der Registerkarte Funkbus Sender etwas unterhalb. Anschließend bitte auf Übertragen klicken. Nach erfolgter Übertragung arbeitet der 868 MHz Empfänger des Light-Managers im Olympia Modus.

 

 

MagicLight Produkte einbinden

Die MagicLight Reihe beinhaltet verschiedene Produkte, u.a.

  • RGB u. RGB(W) Controller für LED Streifen
  • RGB(WW) Einbauspots
  • RGB(WW) E27 Leuchtmittel

Diese zeichnen sich durch ein günstiges Preis-/Leistungsverhältnis und gute Produkteigenschaften aus. Speziell die LED-Controller sind empfehlenswert und können mit wesentlich teureren Geräten mithalten. Wir bieten in unserem Online-Shop z.B. einen RGB Controller inkl. 5 m LED Streifen an. 

 

MagicLight Produkte werden von airStudio automatisch erkannt, sobald diese mit dem heimischen WLAN verbunden sind. Dies geschieht mit Hilfe der App MagicHome, welche u.a. im Playstore und AppStore erhätlich ist. Sobald die App installiert und gestartet wurde, klickt man auf das Plus-Zeichen rechts oben und wählt Gerät hinzufügen. Im weiteren Verlauf nimmt die App Kontakt mit dem Controller auf und verbindet diesen mit dem WLAN. Anschließend kann die App geschlossen werden.

 

Nun in airStudio bitte die Aktorenverwaltung öffnen (STRG-A) und auf die Registerkarte MagicLight wechseln. In dem Dropdown-Feld erscheint bereits die IP-Adresse des Gerätes. Mit einen Klick auf Hinzufügen kann dieses in die Konfiguration übernommen werden. Anschließend bitte prüfen, ob die  in der Tabelle angezeigte Einstellung RGB(W) bzw. RGB(WW) korrekt ist. Ggf. kann diese durch Anklicken geändert werden. Damit ist die Einrichtung abgeschlossen und das MagicLight Gerät kann vollumfänglich gesteuert werden.

 

Tipp: Ein MagicLight Gerät kann auf Werkseinstellung gesetzt werden, indem 4x hintereinander die Spannungsversorgung kurz getrennt wird. Ein Reset ist u.a. dann notwendig, wenn das Gerät mit einem neuen WLAN verbunden werden soll.


Nuki integrieren

Mittels Funkbus Sender Szene auslösen

Um einen Funkbus Sender (z.B. ein Trust Action Button) mit dem Light-Manager zu verbinden, wechselt man auf die Registerkarte Funkbus Sender im Bereich Szenen rechts oben in der Hauptansicht von airStudio. 

 

Nun betätigt man den Sender, d.h. man drückt z.B. den Ein- oder den Aus-Knopf. Daraufhin erscheint der zugehörige Funkcode im Feld Code. Durch einen Klick auf Hinzufügen, wird die Szene zur Konfiguration hinzugefügt. 

 

Im Folgenden können beliebige Aktionen in die Szene eingefügt werden. Es ist auch möglich, bereits vorhandene Szenen aufzurufen. Dies geschieht unter Aktionen > System > Szenen aufrufen.

 

In manchen Fällen ist es gewünscht, dass eine Szene sehr schnell wiederholt wird. Eine Anwendung wäre z.B. das Verstellen der Lautstärke von Sonos Playern per Wandschalter. In dem Fall bitte die Option Schnelle Wiederholung zulassen aus dem Kontextmenü per rechter Maustaste auswählen.

 

Tipp: Sollte kein Funkbus Code beim Drücken des Tasters erscheinen, könnte es sein, dass ein Verbindungsproblem zwischen Light-Manager und airStudio besteht. Häufig lässt sich dies durch Optionen > Windows Firewall konfigurieren lösen. 

Zahlung für Cloud Abonnement fehlgeschlagen

Leider kommt es in manchen Fällen vor, dass PayPal eine Zahlung nicht verarbeiten kann. Die Ursache kennt ausschließlich der Zahlungsdienstleister, also PayPal selbst. Aus Datenschutzgründen erhalten wir keinerlei Informationen über den Hintergrund.

 

Um das Abo trotzdem abzuschließen, können Sie jedoch eine klassische PayPal Zahlung an shop@jbmedia.de senden. Bitte die MAC-Adresse des Light-Managers im Bemerkungsfeld eintragen. Sie finden diese in airStudio > Hilfe > Information. Durch Anklicken wird diese automatisch in die Zwischenablage übernommen.

 

Alternativ können Sie auch einfach folgende Links verwenden:

 

 

Wer auf PayPal verzichten möchte, kann eine Bank Überweisung durchführen oder ggf. einen Dauerauftrag (bei monatlicher Zahlweise empfohlen) einrichten. In dem Fall senden wir Ihnen auf Anfrage umgehend die Bankverbindung.

 

Wir bitten, die Unannehmlichkeit zu entschuldigen. Leider haben wir keinen Einfluss auf die Zahlungsabwicklung.

 

 

Sicherheitslücke Port 80

Port 80 ist der Standard Port für Web Server im Internet. Daher ist dieser Port das Hauptangriffsziel von Cyber Attacken. Wir haben Hinweise, dass Hacker gezielt nach Smart Home Anwendungen auf diesem Port suchen, um Kunden anschließend Mails in erpresserischer Absicht zu senden und damit drohen, unerwünschte Schaltungen auszulösen.

 

Wir empfehlen dringend, die Portfreigabe zu entfernen und durch eine Portweiterleitung im Bereich 10.000 - 65.000 zu ersetzen. Ziel der Weiterleitung bleibt Port 80 des Light-Managers. 

 

Durch diese Änderung wird das Risiko eines unautorisierten Zugriffs massiv reduziert. Alternativ kann zusätzlich die Sicherung per Benutzername und Kennwort aktiviert werden. Kunden, welche unseren Cloud Zugang verwenden, können auf eine Portfreigabe gänzlich verzichten.