Light-Manager Air

 

 

 

Warum Light-Manager Air?

 

»Ein zuverlässiges System, das Spaß macht

Unsere Mission ist es, ein Smarthome Erlebnis zu schaffen, bei dem der Spaß, aber auch die Zuverlässigkeit im Mittelpunkt stehen.

»Unterstützung bewährter Technik und neuster Trends

Vom klassischen Funk Aktor über Zigbee Lampen bis zum Shelly WLAN Schalter, Dank umfangreicher Schnittstellen alles möglich.

»Ständige Weiterentwicklung

Als Smarthome Enthusiasten können wir unsere Finger einfach nicht von der Technik lassen. Daher sind wir ständig bemüht, neue Features zu integrieren und per Firmware Update auszuliefern.

Kernstück des Light-Manager Air ist ein 32-Bit Prozessor. Ein WLAN-Modul stellt die Verbindung zum heimischen Netzwerk her. Desweiteren befinden sich Transceiver, also Sender und Empfänger, für 433 und 868 MHz an Bord. Außerdem gibt es einen Transceiver für Infrarot-Signale. Das gesamte Gehäuse des Light-Managers besteht aus einem Infrarot-durchlässigen Material. Statt billiger Leiterbahn-Windungen setzen wir auf externe Antennen mit vergoldeten Anschlüssen, um herausragende Funk-Eigenschaften zu ermöglichen. Vervollständigt wird das System durch ein Präzisions-Thermometer. 

 

Der Light-Manager beherbergt einen eigenen Webserver. Dadurch wird zuverlässiger Betrieb selbst bei Ausfall der Internetverbidung garantiert. Außerdem sind alle gängigen Netzwerk-Protokolle implementiert. Darüber lassen sich Geräte wie Sonos, Philips Hue und vieles mehr ansteuern. Diese Eigenschaften unterscheiden den Light-Manager von anderen Produkten dieser Art.

 

Der Light-Manager ist als Hersteller-unabhängige Zentrale konzipiert. Das bedeutet nicht, dass alle Aktoren unterstützt werden. Die Palette an unterstützten Geräten ist jedoch außerordentlich groß, so dass sich für jeden Einsatzzweck passende Aktoren und Sensoren finden. 

Eine Smarthome Installation kann im Laufe der Zeit beachtliche Ausmaße annehmen. Um den Überblick zu behalten, setzen wir zur Konfiguration auf eine klassische Anwendung. Statt sich mit Mäusekino auf dem Handy rumzuschlagen, funktioniert die Einrichtung flott und komfortabel. Die Software airStudio kann kostenlos runtergeladen werden. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die vielfältigen Funktionen, die damit möglich sind.

Aktoren steuern

Hierbei handelt es sich um den Kernbereich einer Smarthome Zentrale, nämlich die Ansteuerung von Funkbus Aktoren. Darunter versteht man Empfänger, welche mit einer Schalt- oder Dimmfunktion ausgestattet sind. Diese sind in unterschiedlichsten Bauformen erhältlich, angefangen bei Micromodulen, die hinter klassischen Lichtschaltern verbaut werden können, bis zu robusten Schaltern für hohe Leistung. Auch Leuchtmittel mit integriertem Aktor sind erhältlich. Funkbus Aktoren bilden die Basis einer Heim-Automation und können hervorragend in bestehenden Installationen nachgerüstet werden. Funk und Kabel schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich auf sinnvolle Weise. 

 

Der Light.-Manager unterstützt eine breite Palette an Aktoren, z.B. Trust, Gira, Somfy, Livolo, Intertechno und viele andere. In unserer FAQ finden Sie eine Liste unterstützter Geräte und in unserem Shop bieten wir die gängigsten Modelle an. 

Sensordaten erfassen

Eine weitere Kategorie einer Heim-Automation stellen Sensoren dar. Am häufigsten zu finden sind Sensoren für Temperatur- und Luftfeuchte. Daneben gibt es noch viele weitere Sensor-Arten, z.B. Bewegungsmelder, Magnetschalter, Sensoren für Helligkeit, Wind, Regen, Wasserstand, Rauchentwicklung und mehr. Im Shop bieten wir eine Auswahl, die Palette unterstützter Sensoren ist deutlich umfangreicher. 

 

Die Markise einfahren, wenn der Wind zu stark bläst. Die Außenbeleuchtung einschalten, wenn es dunkel wird. Eine Sirene starten, wenn ein Magnetschalter oder Bewegungsmelder anspricht. Eine SMS verschicken, wenn ein Rauchmelder aktiv wird. All dies ist mit dem Light-Manager möglich. Die Sensoren arbeiten per Funk und werden meist per Batterien oder Solar betrieben, gänzlich ohne Kabel zu verlegen.

Wandschalter integrieren

Funk Wandschalter sind wichtiger Bestandteil jeder Heim-Automation. Aufgrund fehlender Verkabelung können diese an beliebiger Stelle platziert werden. Es gibt Modelle in klassischem Wandschalter-Design als auch Varianten, welche mehrere Kanäle steuern können und über dezidierte Dimmtasten verfügen. Selbst klassische Lichtschalter können mit Hilfe eines kleine Moduls in einen Funk-Schalter verwandelt werden.

 

Funk-Schalter können direkt mit Aktoren gekoppelt werden. Wesentlich spannender ist die Verbindung mit dem Light-Manager. So lassen sich beliebige Funktionen und ganze Szenen problemlos darüber auslösen. Kreuz-, Wechsel- und Gruppenschaltungen werden zum Kinderspiel und lassen sich bei Bedarf jederzeit ändern.

 

Mit einem Tastendruck nicht nur die Beleuchtung einschalten, sondern auch Sonos Player starten, die Jalousien runterfahren und die Leinwand bereit machen - ein Kinderspiel.

Netzwerk Geräte ansprechen

Der Light-Manager unterstützt folgende Netzwerk-Protokolle: HTTP GET, POST, PUT, TCP, UDP, FTP und WOL (Wake-On-LAN). Wozu das ganze? Nun, damit lassen unzählige Geräte ansprechen, z.B. Philips Hue, Sonos, Shelly, Sonoff, MiLight, LD382 RGB Controller, Smarthome Systeme wie FHEM, IFTTT, OpenHAB, Raspberry Pi und vieles mehr. Und natürlich alle Systeme, für die sog. Gateways verfügbar sind. 

  

Der Light-Manager ist übrigens selbst ein Netzwerk Gerät. D.h. auch dieser kann mittels einfacher Netzwerk-Befehle durch andere Systeme und viele Apps wie z.B. ImperiHome oder Geofancing Apps angesprochen werden. Man sieht, das Gerät ist zukunftssicher, denn die Netzwerk-Unterstützung wird immer wichtiger.

Infrarot und Funksignale lernen

Ein weiteres Feature wird man sonst kaum finden: die Lernfunktion für Funk- und Infrarot-Signale. Damit lassen sich zusätzliche Geräte einbinden, die andernfalls nicht steuerbar wären. Dazu zählen praktisch alle Geräte im Bereich Unterhaltungselektronik wie TV, Verstärker, SAT-Receiver, welche meist Infrarot-basiert arbeiten. Aber auch viele Geräte mit Funk im Bereich 433 MHz und 868 MHz können eingelernt werden. Zu nennen wären hier beispielsweise RGB Controller, Ventilatoren, Beamer, Leinwände, Vorhänge und Leuchten mit eigener Fernbedienung. In Verbindung mit unserem Alexa Skill sind die Geräte damit auch per Sprache steuerbar: "Alexa, schalte den TV ein."

 

Natürlich gibt es Funkstandards, die nicht einlernbar sind. Es funktioniert allerdings in vielen Fällen. Im Forum finden Sie eine Rubrik, in der Anwender über erfolgreich angelernte Geräte berichten. 

Thermo- / Hygrometer aufzeichnen

Klimadaten im Überblick zu behalten, wird mit dem Light-Manager zum Kinderspiel. Bis zu 10 Thermo- / Hygrometer können gekoppelt werden. Genug, um alle wichtigen Räume und eventuell den Pool oder Gartenteich zu überwachen. Sie möchten die Luftfeuchte im Saunabereich oder Weinkeller berücksichtigen? Auch diese wird erfasst und aufgezeichnet. Die aktuellen Werte werden stets in der Hauptansicht dargestellt. Außerdem erfolgt eine Aufzeichnung der Werte über die letzten 48 Stunden. Diese können in der Chart-Ansicht abgerufen werden. 

 

Temperatur- und Luftfeuchte können als Grundlage zum Auslösen von Aktionen jeglicher Art genutzt werden. So kann man beispielsweise die Pumpe vom Gartenteich jeden Morgen um 09:00 einschalten, solange die Außentemperatur über 5°C liegt. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

NEU: Philips Hue einbinden

Sie verfügen über ein Philips Hue System und möchten dieses gerne in die Hausautomation einbinden? Kein Problem, denn ab sofort ist dies einfacher denn je. Ein Knopfdruck genügt, um alle auf der Hue Bridge gespeicherten Lampen, Szenen und Gruppen in den Light-Manager zu importieren. Mit wenigen Klicks können interessante Abläufe gestaltet werden. Lassen Sie nach dem Runterfahren der Jalousien die Lichter automatisch sanft von kaltweiß nach warmweiß wechseln und schaffen eine gemütliche Atmosphäre.

 

Wir bieten eine Auswahl Hue-kompatibler Leuchtmittel in unserem Online-Shop. Aufgrund des günstigen Preises und der zuverlässigen Funktion bilden diese eine hervorragende Alternative zu Philips  Hue Leuchtmitteln. 

Sonos Player steuern

Natürlich werden Sonos Player vom Light-Manager unterstützt. Besonders interessant wird dies, wenn man Sonos Befehle in Szenen einbindet. So könnte man mit der Szene "Alles aus" nicht nur die Lichter löschen, sondern auch die Sonos Player stoppen oder die Lautstärke behutsam abzusenken.

 

Eine weitere Möglichkeit ist die Steuerung der Player mittels Funkbus Schaltern. So kann man die Wiedergabe als auch auch die Lautstärke komfortabel mittels eines Wandtasters steuern, und zwar zu einem Bruchteil der Kosten ähnlicher Lösungen. Obwohl es mittlerweile unterschiedlichste Arten der Sonos Steuerung gibt, zeigt die Praxis, dass die Kopplung an Szenen und Wandtaster die wichtigste Einsatzmöglichkeit ist.

Alexa Sprachsteuerung

Hat man sich einmal daran gewöhnt, möchte man den Komfort nicht mehr. "Alexa, öffne die Garage", wenn man alle Hände voll hat, oder "Alexa, alles aus", wenn man ins Bett geht, das ist eine echte Hilfe. Mit unserem Smarthome Skill bedienen Sie Ihre gesamte Heim-Automation per Sprache. Dabei unterstützt unser Skill alle derzeit von Amazon angebotenen Features wie Schalten einzelner Geräte, prozentuales Dimmen, Starten von Szenen, Abfrage von Temperaturen sowie die Wiedergabe-Steuerung von Sonos Playern. Außerdem lassen sich beliebige Statusmeldung über Alexa ausgeben. Die Installation ist denkbar einfach, alle in airStudio hinterlegten Geräte, Szenen und Thermo-Sensoren werden von Alexa automatisch gefunden.

Zeit und Temperatur-abhängige Steuerung

Zu den Kernaufgaben einer Smarthome Zentrale gehört natürlich die Steuerung per Zeit und Temperatur. Der Light-Manager widmet sich diesem Thema umfassend. Neben fixen und sich wiederholenden Schaltpunkten gehört eine Astrofunktion dazu, welche die Zeitpunkte von Sonnen Auf- und Untergang für den individuellen Wohnort berechnet. Dieser kann per integrierter Google Maps Anwendung ausgewählt werden. Die Außenbeleuchtung einschalten, wenn es wirklich dunkel ist, und zwar ohne den Zeitpunkt ständig nachregeln zu müssen, wird damit zum Kinderspiel.

 

Es gibt Anwendungsbereiche, bei denen eine zeitliche Steuerung nicht ausreicht. Eine Teichpumpe soll morgens um 9 und abends um 8 ausgeschaltet werden. Kein Problem. Aber dies soll nur erfolgen, wenn die Außentemperatur mind. 3°C beträgt. Auch kein Problem. Der Light-Manager erlaubt nicht nur die Verarbeitung von Temperaturen, sondern auch die zusätzliche Verknüpfung mit Zeitangaben oder anderen Kriterien.

Mesh Netz für große Bereiche

Der Light-Manager liefert eine hervorragende Reichweite. Dies liegt an der Verwendung hochwertiger externer Antennen in Verbindung mit starken Funkmodulen. In den meisten Fällen reicht ein Gerät, um ein typisches Einfamilienhaus abzudecken. Es gibt aber Situationen, in denen erhöhte Reichweite gefragt ist. Dies kann ein großes Grundstück oder massive Betonwände sein. In solchen Fällen ist man nicht aufgeschmissen, denn es können zusätzliche Light-Manager installiert und zu einem Mesh Netz zusammengeschlossen werden. Unterstützt werden bis zu neun Geräte, wobei eines der Master und die restlichen acht Extender darstellen. Die Kommunikation untereinander erfolgt per WLAN.

 

Das Besondere dabei ist, dass die Manager Funk- und Infrarot-Signale in beide Richtungen weiterleiten. D.h. es werden nicht nur Steuersignale zu den Aktoren übertragen, sondern auch Signale von Sensoren, Schaltern und Fernbedienungen zum Master weitergeleitet. Bei Bedarf können sogar unterschiedliche Funkstandards kombiniert werden, so dass beispielsweise Empfang von Schaltern auf 433,42 MHz (z.B. Gira und Somfy) möglich ist, während gleichzeitig Sensorsignale auf 433,92 MHz (z.B. Oregon Scientific) verarbeitet werden. Auch wenn die meisten Anwender niemals ein weiteres Gerät benötigen, ist es doch gut zu wissen, dass dies im Bedarfsfall möglich wäre. Nichts ist nervender, als ein Aktor, der unzuverlässig reagiert, weil er gerade am Rande des Abdeckungsbereiches liegt.

Vielfältige Bedienmöglichkeiten

Der Light-Manager kann auf vielfältigste Art und Weise bedient werden. Dazu zählen neben Smartphones, Tablets und PCs auch Infrarot-Fernbedienungen wie die Logitech Harmony und sogar Smartwatches wie Apple Watch, Android Wear Uhren und die Galaxy Watch Reihe. 

 

Außerdem bietet der Light-Manager eine Netzwerk-Schnittstelle, die es erlaubt, Aktionen per simpler HTTP Requests auszulösen. Diese Option wird von vielen Smarthome- , Automation- oder auch Geofencing Apps unterstützt. Dadurch werden die Anwendungsmöglichkeiten des Light-Managers zusätzlich erweitert.

 

Eine ansprechend gestaltete Oberfläche

 

Eine Smarthome soll nicht nur praktisch sein, sondern auch Spaß machen. Die Oberfläche spielt dabei eine entscheidende Rolle, sie ist die Schnittstelle zwischen Technik und Anwender. Damit der Light-Manager diese Anforderung erfüllt, haben wir viel Arbeit in die Entwicklung der Schnittstelle gesteckt. Statt proprietärer Techniken setzen wir auf HTML5 und CSS. 

 

Um der Oberfläche Individualität zu verleihen, können eigene Hintergrundbilder verwendet werden, und zwar für die Hauptansicht, als auch für jede einzelne Zone. So kann die Zone Garten mit einem Foto der eigenen Grünanlage versehen werden. Die Bilder werden beim Öffnen und Schließen der Zone weich ein- und ausgeblendet.

 

Anwender, welche über Kenntnisse im Bereich HTML und CSS verfügen, können die Vorlagen mit eigenen Stylesheets und Erweiterungen anpassen. Schriftarten ändern, Farben wählen, Abstände vergrößern oder Effekte abschalten, alles ist möglich.